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Die Behandlung findet grundsätzlich in ruhiger, entspannter und privater Atmosphäre statt. Es wird zwar stündlich terminiert, aber eine Behandlung dauert solange, wie Ihr Körper für die Interventionen braucht.
Nach einer intensiven Befragung (Anamnese) wird ein körperlicher Befund durchgeführt. Die festgestellten Dysfunktionen werden behandelt. Wobei die erste Behandlung dazu dient, herauszufinden, wie Ihr Körper auf eine osteopathische Intervention reagiert. Die Reaktionen, die selten auftreten können, sind mir beim zweiten mal mitzuteilen, damit ich mich auf Sie besser einstellen kann. In diesem Zusammenhang ist der Osteopath eine Art Dolmetscher, der die Sprache des Körpers übersetzt und ihm die passenden Antworten in seiner Sprache gibt. Somit ist der Osteopath auch kein Heiler sondern er regt den Körper mit seinen Selstregulierungskräften so an, das er mit der Situation alleine klar kommen kann.
Zum Abschluss der Behandlung wird Ihnen der Zusammenhang Ihrer Dysfunktionen erläutert, sodass Sie das verstehen.
Bei Säuglingsbehandlungen wir die Mutter am Anfang mit untersucht und bei Bedarf adäquat mitbehandelt.
Anmeldung:
Damit ich mich voll auf Ihr Anliegen konzentrieren kann, wird das organisatorische vor dem Behandlungsbeginn geklärt. Lesen Sie bitte hierzu die Behandlungsbedingungen und das Schreiben Qualitätssicherung. Anschließend führen Sie dann bitte das Beschwerdetagebuch.
Bringen Sie zur Behandlung bitte eine Verordnung über Osteopathie vom Arzt oder Heilpraktiker mit!
Abgerechnet wird die erbrachte Leistung nach GVO (Gebührenverzeichnis für Osteopathie) für Selbstzahler und nach GebüH (Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker) für Patienten die privat krankenversichert sind.
Im Bereich der Differentialdiagnose arbeite ich mit der Naturheilpraxis Geschwandner zusammen. 
Weitere Kooperationen: und 
Behandlungsstatistik des letzten Quartals:

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